Wie Sie einen rechtssicheren Datenschutz gewährleisten, ohne dabei Ihr wertvolles Kerngeschäft zu gefährden.

Durch die Nutzung moderner IT-Produkte im Alltag werden ständig Daten erhoben und verarbeitet. Dies geschieht oft, ohne dass uns das bewusst ist. So wird die Herzfrequenz nach dem Laufen gemessen, es wird gespeichert, welche Nachrichten zuletzt gelesen oder welche Webseiten besucht wurden.

Immer mehr Unternehmen sehen den Datenschutz für sich als ethischen Grundsatz an und haben diesen häufig in ihrem eigenen Code of Conduct als verbindliche Regelung ausgestaltet. Es wird erkannt, dass unsere personenbezogenen Daten Teil unserer menschlichen Identität und damit untrennbar mit unserer Privatsphäre verbunden sind – daher bedürfen sie wirksamer Schutzvorkehrungen.

Datenschutz ist unser Anspruch

Persönlich

Wir begleiten Sie persönlich bei der Umsetzung der vielseitigen Vorschriften und Gesetze im Rahmen des Datenschutzes und behalten für Sie den Überblick.
Profitieren Sie von unserem Können und unserer Erfahrung. Wir beraten Sie individuell, fair und umfassend.

Qualitätsbewusst

Qualität steht für uns an erster Stelle. Das Spannungsfeld zwischen den gesetzlichen Anforderungen und dem wirtschaftlich Vertretbaren lösen wir durch Erfahrung und gesundes Urteilsvermögen. Wir fokussieren uns daher auf praktikable Lösungen – Datenschutz ist notwendig, jedoch darf er den Arbeitsalltag nicht unnötig erschweren.

Zuverlässig

Wir sind geradlinig und zuverlässig. Dabei gehen wir auf das ein, was für unsere Mandanten das Richtige ist und übernehmen Verantwortung für unsere Mandanten.

Die Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO)

Die seit dem 25. Mai 2018 anwendbare Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) regelt europaweit den Umgang mit personenbezogenen Daten. Sie hat die Aufgabe, einen einheitlichen Datenschutz in der Union zu sichern, ohne den freien Datenverkehr innerhalb der EU zu gefährden oder zu behindern. Die EU- DSGVO hat eine seit 1995 geltende EU-Richtlinie abgelöst und ersetzt nationale Datenschutzgesetze durch unmittelbar geltendes EU-Recht.

Nach der EU-DSGVO gelten für Unter­nehmen in der Europäischen Union folgende Grundsätze:

Personenbezogene Daten dürfen nur dann erhoben, verarbeitet und gespeichert werden, wenn ausdrücklich eine Einwilligung erteilt worden ist oder eine gesetzliche Ermächtigung vorliegt.

Es ist der Grundsatz der Datensparsamkeit zu beachten. Somit dürfen Daten, die nicht unmittelbar gebraucht werden, nur unter strengen Voraussetzungen erhoben werden. Welche genau das sind, legt die EU-DSGVO fest.

Die Daten dürfen nur für den Zweck genutzt werden, zu dem sie erhoben wurden (Zweckbindungsgrundsatz).

Recht auf Vergessenwerden: Die Person, über die Daten gespeichert sind, muss auf ihre Daten zugreifen können, wenn sie dies wünscht. Sie hat auch ein Recht darauf, dass ihre Daten auf ihren Wunsch hin umgehend gelöscht werden.

Zudem sind personenbezogene Daten sicher aufzubewahren und zu löschen, wenn sie nicht mehr benötigt werden.

Bei Nichteinhaltung der Regelungen droht u.a. ein Bußgeld.

Die Daten­schutzbehörden der EU-Mitglieds­staaten kontrol­lieren ab Mai 2018, ob die EU-DSGVO einge­halten wird. Die Höhe des Bußgeldes kann bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahres­um­satzes betragen – je nachdem, was höher liegt. Neben möglichen Bußgeldern sind jedoch noch andere Konsequenzen zu befürchten wie Schadensersatzansprüche. Auch bei immateriellen Schäden haben Geschädigte in der EU das Recht, Schmerzensgeld zu verlangen.

Das muss nicht sein – wir helfen Ihnen, sich vor Schäden dieser Art zu schützen.

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